Sehenswürdigkeiten in Laufen an der Salzach

Nachfolgend stellen wir für Sie einige unserer schönsten und geschichtsträchtigsten Stätten in einer kleinen Zusammenfassung vor.

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Kapuzinerkloster Laufen - heutiges Hotel Kapuzinerhof

Kapuzinerkloster

Seit dem Jahre 1647 waren die Kapuzinermönche in Laufen seelsorglich tätig. 1655 erfolgte die Genehmigung und die Grundsteinlegung des Klosterbaus.

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Das Kriegerdenkmal zum Andenken der Gefallenen beider Weltkriege

Kriegerdenkmal

Das Laufener Kriegerdenkmal wurde vom Münchener Bildhauer Valentin Kraus geschaffen und 1911 von dem Freilassinger Fabrikanten Georg Wrede für die Gefallenen des Krieges 1870 / 1871 gestiftet.

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Der im Jahre 2011 sanierte Laufener Stadtpark

Stadtpark

Der Laufener Stadtpark war früher Wehrgraben. Im 17. Jahrhundert nutzten ihn auch die Seiler zur Ausübung ihres Handwerks. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Graben zugeschüttet.

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Teile der ehemaligen Befestigungsanlage, wie hier die Stadtmauer, sind nach wie vor erhalten

Teil der Stadtmauer

Auch wenn die Ummauerung der Stadt Laufen erst 1251 das erste Mal urkundlich belegt ist, darf man annehmen, dass sie wohl schon früher bestand.

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Die ehemalige Fronfeste, heute Stadtarchiv

Fronfeste

Als Teil der Stadtmauer war dieser Turm eine wichtige Verteidigungsanlage. Bereits im 17. Jahrhundert wurden die Verurteilten des Stadtgerichtes im Turm der Stadtbefestigung, auch Fronfeste genannt, eingekerkert.

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Die frisch sanierte Frontfassade des Neuen Rathauses

Neues Rathaus

Ende des 15. Jahrhunderts als "Haunspergische Behausung" bezeichnet, war das Neue Rathaus zunächst Stadtpalais des Geschlechtes der Haunsperger, die ihre Burg auf dem Haunsberg besaßen.

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Die festlich belebte Rottmayrstraße während des Historischen Marktfests - Foto von Stefan Wessner

Rottmayrstraße

Namenspatron für die ehemalige Durchgangsstraße nach Österreich war der 1654 in Laufen geborene Barockmaler Johann Michael Rottmayr, der hier auch einen Großteil seiner Lebenszeit verbrachte.

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Malerische Altstadtgässchen weisen so manchen verborgenen Weg

Färbergassl, Mühlengassl und Lebzeltergassl

Diese Gassen erschlossen nicht nur die rückseitigen Bebauungen der Rottmayrstraße sondern dienten auch als Löschwasserversorgung bei Feuersbrünsten.

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Rottmayr-Saal im Alten Rathaus - Foto von s.kellerer

Altes Rathaus

Die eigentliche Entstehung des Alten Rathauses ist im Jahre 1474 anzusiedeln, als zwei Nachbarhäuser mit Garten erworben und als Rathaus genutzt werden. 1564 bis 1566 folgen schließlich umfassende Umbauten und 1796 wird die Hausfassade neu verputzt.

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Rupertusplatz mit Statue des Heiligen Rupert - das Alte Rathaus ist im Hintergrund zu sehen

Rupertusplatz

Gegenüber des Alten Rathauses liegt der Rupertusplatz, der auch Unterer Platz genannt wird. Auf dem 1914 errichteten Platz fällt zuerst der Rupertusbrunnen mit der Statue des Heiligen Rupert als Landespatron ins Auge.

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Stiftskirche Mariä Himmelfahrt

Stiftskirche Mariä Himmelfahrt

Das bedeutendste Bauwerk der Stadt ist die älteste gotische Hallenkirche Süddeutschlands, die als Nachfolgerin einer romanischen dreischiffigen Basilika 1330 errichtet wurde.

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Kreuzgang der Stiftskirche Mariä Himmelfahrt und der St. Michaelskapelle

Kreuzgang

Dieser Kreuzgang umschließt die Nord-, West- und Südseite der Stiftskirche und verbindet sie mit der St. Michaelskapelle. Hier finden sich zahlreiche Grabsteine als Zeitzeugen vergangener Geschlechter.

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Die St. Michaelskapelle schmiegt sich an die Stiftskirche Mariä Himmelfahrt

St. Michaelskapelle

Die St. Michaelskapelle grenzt südwestlich an die Stiftskirche, verbunden durch den Kreuzgang. An den ehemaligen Friedhof, der bis 1828 in diesem Bereich bestand, erinnert neben der Rundkapelle mit ihrem romanischen Karner im Untergeschoss auch die spätgotische Totenleuchte.

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Malerische Motive im Frauenwinkel

Frauenwinkel

Durch eine kleine alte Gasse unter dem Wohnhaus am Spannbruckerplatz gelangt man zum Frauenwinkel. Dieser liegt in der markanten Schleife der Salzach bei Laufen zwischen Zinkenturm, Dekanshof und Kanonikerhaus nordwestlich der Stiftskirche.

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Erhalten gebliebener Teil des Wehrgangs, seinerseits Teil der ehemaligen Befestigungsanlagen

Wehrgang

Die zinnenbekrönte Stadtmauer war mit einem dahinter liegendem holz-, später ziegelbedecktem Wehrgang mit Schießscharten versehen.

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Das Untere Stadttor in der Nähe des Europastegs

Unteres Stadttor

Auch Brückentor genannt, war das Untere Stadttor ebenfalls Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung und stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Im Originalzustand dreigeschossig wurde es im 16. Jahrhundert zu seiner noch heutigen Form aufgestockt.

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Sicht über den Europasteg Richtung Stiftskirche Mariä Himmelfahrt

Europasteg

Bei einem großen Hochwasser 1899 wurde die Holzbrücke über die Salzach an dieser Stelle weggerissen. In der Folge beschloss man, an einer hochwassersicheren Stelle eine stabilere Brücke zu errichten.

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Blick von der Oberndorfer (österreichischen) Seite zur Länderbrücke nach Laufen

Länderbrücke

Nachdem die bisherige Holzbrücke am Unteren Stadttor 1899 bei einem Hochwasser zerstört wurde, entschloss man sich, die Errichtung einer eisernen Brücke an eine hochwassersicheren Stelle vorzunehmen.

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Marienplatz mit Mariensäule und Blick Richtung Länderbrücke

Marienplatz

Der Marienplatz, früher Oberer Platz, auch Marktplatz und im späten 18. Jahrhundert Schrannenplatz genannt, ist mit original Salzachsteinen gepflastert.

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Die Schloßstraße führt vom Marienplatz Richtung Oberes Stadttor

Schloßstraße

Diese Straße war früher der Bereich der Handwerker. Sie trug den Namen Schmidstraße und war der Einfahrtsweg durch das Obere Tor in die Altstadt.

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Das Obere Stadttor mit der Laufener Schloßanlage im Hintergrund

Oberes Stadttor

Das Obere Stadttor, auch Salzburgtor genannt, ist ein viergeschossiger mittelalterlicher Bau mit Glockentürmchen. Der Turm stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts.

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Die Laufener Schloßanlage, letztendlich zur Wohnanlage ausgebaut

Laufener Schloßanlage

Das Obere Stadttor, auch Salzburgtor genannt, ist ein viergeschossiger mittelalterlicher Bau mit Glockentürmchen. Der Turm stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts.

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