Sehenswürdigkeiten in Laufen an der Salzach

Marienplatz

Marienplatz mit Mariensäule und Blick Richtung Länderbrücke
Marienplatz mit Mariensäule und Blick Richtung Länderbrücke - Foto von Harald Wessner

Zur Geschichte des Marienplatzes:

Der Marienplatz, früher Oberer Platz, auch Marktplatz und im späten 18. Jahrhundert Schrannenplatz genannt, ist mit original Salzachsteinen gepflastert.

Er besteht eigentlich aus zwei Plätzen, die zusammengewachsen sind.

Seit 1540 gab es auf diesem Platz einen Brunnen mit einer Pferdeschwemme, 1692 wurde vom Laufener Bildhauer Pfaffinger die Mariensäule mit der Statue der Maria Immaculata erschaffen.

1901 mussten Häuser aus der Reihe der schönen Inn-Salzach-Bauwerke herausgenommen werden, um den Weg für die neue Salzachbrücke frei zu machen.

Die Inn-Salzach-Bauweise definiert sich durch die Außenmauern, die als Feuerschutzmaßnahme höher gezogen wurden als die Dächer, um im Brandfall besser löschen zu können. Die Grabendächer sind so hinter der Fassade versteckt.

Besonders bemerkenswert ist der Häuserblock des Geschäftshauses Pauli und der ehemaligen Marienapotheke, die von dem Stadtbrand 1656 verschont geblieben sind. Zum Dank wurde die Marienstatue an der Hauswand angebracht.

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© Harald Wessner 2018