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Mehlschwalben brauchen unsere Hilfe

Kunstnester bieten neuen Lebensraum für die Vögel

Artikel von Ramona Oswald aus der Südostbayerischen Rundschau vom 26.2.2022

Fridolfing. Wenn die Zurückdrängung des Lebensraums der Mehlschwalbe weiter voranschreitet, gibt es im Fußball wohl bald mehr Schwalben als in der Natur. Dabei gehört dieser Vogel doch eigentlich zum typischen Bild und auch zur Geräuschkulisse unserer ländlichen Umgebung. Jeder kennt und liebt doch das bekannte „tschierrr tschierrr“ – Den prägnanten hohen Warnruf dieses hübschen Insektenfressers, der zugegeben weniger melodisch, als eifrig schwatzend klingt und vor allem von den Bauernhöfen nicht wegzudenken ist.

Den gesamten Bericht finden Sie in der beigefügten PDF-Datei.

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