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Eine Schotterwüste ist kein Lebensraum für Biene, Hummel und Co

Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel will Bürger verstärkt über insektenfreundliche Lebensräume informieren

Artikel von Anneliese Caruso aus dem Traunsteiner Tagblatt vom 08.09.2021

 

Dem Trend der „Schottergärten“ möchte die Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel etwas entgegensetzen und Gartenbesitzer in der Region über eine insektenfreundliche Gestaltung informieren. Die zunehmende „Versteinerung“ in Privatgärten sieht Beate Rutkowski, die Sprecherin des Arbeitskreises Streuobst und Artenschutz in der Ökomodellregion ist, als wachsendes Problem, nicht nur für die Artenvielfalt, sondern auch für den Menschen selbst: „Dadurch verschlechtern sich der Abfluss von Regenwasser, die Grundwasserbildung und das Kleinklima“.

Mit Infoblättern und Aufklärung werbe deshalb der Bund Naturschutz dafür, einen Garten im Interesse aller Mitbewohner nicht zur Steinwüste umzugestalten.

 

Den vollständigen Bericht finden Sie im nachfolgendem Link:

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